Sexualtherapie

(Zuletzt bearbeitet im August 2021).

Unter Sexualtherapie versteht man die Behandlung von sexuellen Störungen, ganz egal ob sie sich innerhalb der Beziehung ergeben oder auch den Mann an sich betreffen.

In allen Fällen gibt es einen Ausweg, wie auch immer der aussehen mag, es tut ja schon gut, ganz einfach mal darüber zu reden.

Die Hitliste der Themen:

1. Probleme innerhalb der Beziehung

Der Mann möchte öfter als die Frau, die Frau möchte öfter als der Mann, der Mann hat andere Vorlieben als die Frau, die Erektionsstörung, der vorzeitige Samenerguss, Schmerzen beim Sex, die Unfähigkeit durch Geschlechtsverkehr zum Orgasmus zu kommen, die Schmerzen beim Sex bei der Frau, der Vaginismus.

2. Probleme des Mannes mit sich selbst:

„Ich“ bin mir nicht männlich genug, Probleme mit der Körperarchitektur, zu dünn, zu dick, zu wenig muskulös, Unzufriedenheit mit der genitalen Ausstattung, zu wenig Haar auf dem Kopf, zu wenig Körperbehaarung, zu viel Körperbehaarung, zu kleine Hoden, Schmerzen beim Verkehr, eigenartige Beschaffenheit des Spermas, zu wenig Sperma, Hornzipfelchen, Condylome, zu lange Vorhaut, zu kurzes Vorhautbändchen, aussergewöhnliche Phantasien u.v.a.m.

In allen Fällen ist es gut darüber zu reden, jedes noch so leicht widerlegbare Defizit stört die sexuelle Identität und kann zu sexuellen Störungen führen.

Meist tragen Männer ihr Problem schon seit langer Zeit mit sich herum ehe sie sich entschliessen einen Arzt auf zu suchen, andere haben es bereits probiert und sich einem Arzt anvertraut, sind aber allzu schnell abgefertigt worden.

Der Sexualmediziner interessiert sich für Ihre Probleme, welcher Art auch immer.